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Nationalparks

Ein Nationalpark ist eine Form des Naturschutzes auf einem bestimmten Gebiet, das mit einer Verordnung des Ministerrates zwecks Schutz der dort vorkommenden lebendigen Natur gegründet wurde, mit gesetzlich eingeschränkten Möglichkeiten der Besiedlung und des Gewerbes. Die Gründung eines Nationalparks oder die Änderung seiner Grenzen bedarf der Zustimmung der zuständigen Kommunalbehörden.

Nach dem Naturschutzgesetz vom Jahr 2004 ist ein Nationalpark ein „sich durch besondere Natur-, wissenschaftliche, Sozial-, Kultur- und Lehrwerte kennzeichnende Gebiet von nicht weniger als 1000 ha, auf dem der gesamte Naturbestand und die Landschaftswerte geschützt werden”. Ein Nationalpark ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Ein Nationalpark ist in 3 Schutzzonen gegliedert: die Ruhezone (ansoluter Schutz), die Zwischenzone und die Erholungszone. Rund um den Nationalpark wird obligatorisch eine Pufferzone festgelegt. Für den Nationalpark wird ein Schutzplan erstellt und umgesetzt. Ein Nationalpark ist eine Budgeteinheit. Er wird von dem Direktor des Nationalparks geleitet.

Auf dem Gebiet der Woiwodschaft Westpommern sind 2 von 23 Nationalparks in Polen:

a) Nationalpark Wollin (Fläche 109,37 km2)
b) Nationalpark Drawskie Seenplatte (Fläche 113,42 km2).

rpo

Zadanie współfinansowane ze środków Unii Europejskiej ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Regionalnego Programu Operacyjnego Województwa Zachodniopomorskiego na lata 2007-2013.

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