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Jägerei

Die Wälder, die in Woiwodschaft Westpommern fast 35% der Fläche ausmachen, bieten ideale Bedingungen für Erholung und Entspannung. Wälder, Heiden, Haine, ausgedehnte Wiesen und Schilfgebiete sind auch Lebensraum für viele Arten von Wild. Es leben hier unter anderem Elche, Rothirsche, Wildschweine, Füchse, Hasen, Wildkaninchen, Fasane, Rebhühner, Wildgänse, Wildenten, Blässhühner. In der Region sind mehr als 200 Jagd-Clubs tätig, und ihre Jagdveranstaltungen sind Teil der ordnungsgemäßen Jagdwirtschaft und der Sorge für die Gesundheit der Tiere. Sie können einzeln oder gesellschaftlich jagen; eine Person, die auf die Jagd gehen will, muss eine Genehmigung erhalten und von seinem Vorhaben den zuständigen Jagdaufseher benachrichtigen. Mit der Organisation von Jagdveranstaltungen für Ausländer beschäftigen sich spezialisierten Büros.

ODen guten Zustand der riesigen Wälder verdanken wir ihren Wirten. Es ist dank ihrer Arbeit, dass wir beruhigende Spaziergänge genießen, Pilze und Waldfrüchte von einem einzigartigen Geschmack und Aroma sammeln und nicht zuletzt jagen können. Die Jägerei bedeutet keineswegs das zufällige Schießen auf wehrlose Tiere, sondern ist die richtige Sorge für die Wälder und die Gesundheit der Tiere, die dort leben. Die Jägerei ist eine Form des Naturschutzes und ein Weg, die Größe des Wildbestandes an seinen Lebensraum anzupassen.

Bis zum heutigen Tag werden Gesellschaftsjagden in Waldrevieren abgehalten 

wobei die Gewinnung sowohl des Großwilds, wie auch der kleinen Tiere (Wildschwein, Fuchs, Hase, Fasan) zulässig ist. Zum Rotwild zählen: Elch, Rothirsch, Damhirsch und Rehe. Bei diesen Tieren, mit Ausnahme der Rothirsche, ist sowohl die Einzel- wie auch die Gesellschaftsjagd erlaubt. Bei Einzeljagd handelt es sich am häufigsten um den Pirsch, den Ansitz, die Suche und die Lockjagd. Zu der Gesellschaftsjagden gehören eine Drückjagd und gesellschaftliche Großwildjagd.

Die Jägerei ist durch besondere Vorschriften des Jagdrechts geregelt. Die Jagden werden im Herbst und Winter organisiert. Oft sind sie nicht nur eine Abschussgelegenheit, sondern auch bieten sie die Möglichkeit für gesellschaftliche Zusammenkünfte mit einer Jägermahl. Der Leiter einer gesellschaftlichen Jagd erstellt vor ihrer Anfang eine Liste der Treiber und macht die Bedingungen der Jagd bekannt. Nach der Beendigung der Jagd wird jeder Abschuss registriert.

Kontakt:

Polnischer Jägerverband
Bezirksverwaltung in Szczecin
Waryńskiego Straße 43
71-316 Szczecin
tel. +48 91 / 487 31 87
e-mail: pzlszczecin@wp.pl

Polnischer Jägerverband
Bezirksverwaltung in Koszalin
Krucza Straße 12
75-408 Koszalin
tel. +48 94 / 345 45 52
fax. +48 94 / 343 43 58

„Hunter” Jagdbüro
Dąbrowszczaków Straße 4
75-357 Koszalin
tel. +48 94 / 346 46 43
fax. +48 94 / 346 46 43

Jagdschloss „Słonowice”
Słonowice 4
78 – 316 Brzeżno
tel. +48 791 192 233
e-mail: palac@palacslonowice.com

„Cyranka” Militärjägerkreis Nr. 43
Żwirki i Wigury Straße 1 /16
78-300 Świdwin

„Dzik” Jägerkreis
Krzywa Straße 11
72-600 Świnoujście
tel. +48 91 / 321 29 60

„Dzik” Jägerkreis
Starogrodzka Straße 9 b
78-500 Drawsko Pomorskie
tel. +48 94 / 363 46 86

„Sokół Świdwin” Jägerkreis
Parkowa Straße 9
78-300 Świdwin
tel. +48 94 / 366 26 18
fax. +48 94 / 366 26 18

Artemis Marian Witkowski
Jeziorna Straße 29
78-500 Drawsko Pomorskie
tel. +48 94 / 363 59 30

Hubertus 2
Struga Straße 78
70-777 Szczecin
tel. +48 91 / 464 25 00

Jägerkreis PZŁ Weteran
Lubiana
73-260 Pełczyce
tel. +48 95 / 768 57 60

Jägerquartier „Dzikowo”
Mielenko Drawskie 59
78-500 Drawsko Pomorskie
tel. +48 94 / 363 27 63

Försterei „ŁOWIECKA”
Rzeczyca Mała
76-010 Polanów
tel. +48 94 / 318 83 63
fax. +48 94 / 318 83 48

Natura-Land Ireneusz Krupka
Bonin
76-009 Manowo
tel. +48 94 / 342 15 59

Strzelnica Myśliwska
Manowo 12
76-015 Manowo
tel. +48 94 / 318 32 27

Schießzentrum im. J. Flaszy
Goleniowska Straße 2e
72-105 Lubczyna
tel. +48 91 / 461 73 20
www.strzelnica.szin.pl

Regionale Direktion der Staatsforste
Mickiewicza Straße 2
78-400 Szczecinek
tel. +48 94 / 372 63 00
e-mail: biuro@szczecinek.lasy.gov.pl

rpo

Zadanie współfinansowane ze środków Unii Europejskiej ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Regionalnego Programu Operacyjnego Województwa Zachodniopomorskiego na lata 2007-2013.

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