Homepage / Touristische Attraktionen / Szczecin - Hauptstadt der Region / Red Route

Red Route

Die Städtische Touristische Route (rote Markierung) führt zu den interessantesten Orten in Szczecin. Seine Länge ist 7 km, sie beginnt und endet vor dem Stettiner Hauptbahnhof. Die Route wird mit einer gestrichelten roten Linie direkt auf dem Bürgersteig markiert. Vor jedem der 42 Sehenswürdigkeiten befindet sich eine eingekreiste Nummer und in ihrer Nähe eine Informationstafel. Die Route wurde anlässlich des 750. Jahrestags der Gewährung der Stadtrechte für Szczecin festgelegt. In Tourist-Informationsstellen, in Abteilungen des Polnischen Tourismusverbands (PTTK) und in Buchhandlungen kann man einen Stadtführer in Taschenbuchformat mit einem Plan der Roten Route in verschiedenen Sprachen kaufen. Die rote Route wird im Auftrag der Stadt von der Polnischen Tourismusverband (Polskie Towarzystwo Turystyczno-Krajoznawcze, PTTK) betreut.

Nachfolgend finden Sie Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten entlang der Städtischen Touristischen Route:

1) Der Hauptbahnhof – ursprünglich Berliner Bahnhof genannt. Das Gebäude und die Anlagen des Bahnhofs wurden mehrmals umgebaut. Gegenüber dem Bahnhof befindet sich das Denkmal „Eisenbahner-Weichensteller” von 1964.

 

2) Die Hauptpost – ein Neorenaissance-Gebäude, in Etappen seit 1872 gebaut. In den Jahren 1994-95 renoviert. Beachtenswert ist eine säulengestützte Haupthalle mit einem Glasdach.

3) Das Gebäude der ehemaligen Kaserne. Ein klassizistisches Gebäude von 1818 in der Nähe des nicht mehr erhaltenen Schneckentors. Im Jahr 2001 renoviert. Jetzt beherbergt es die Versicherungsanstalt Towarzystwo Ubezpieczeń i Asekuracji S.A. „Warta”.

4) Ein Fragment der mittelalterlichen Stadtmauer in der Nähe des nicht mehr erhaltenen Heilig-Geist-Tor mit einer Gedenktafel an den Aufenthalt der Truppen von Stefan Czarniecki in der Region Stettin im Jahr 1657. Die Mittelalterliche Stadtmauer war 2510 m lang, einschließlich 610 m an der Oder. Sie hatte vier Haupttore (Mühlentor, Heilig-Geist-Tor, Frauentor, Passauertor), 7 runde Türme, einen viereckigen Turm, einen sechseckigen Turm und 15 Halbtürme.

5) DieJohanneskirche. Gotische dreischiffige Hallenkirche, im fünfzehnten Jahrhundert durch Franziskaner erbaut, die 1525 im Zuge der Reformation die Stadt verließen. Die Klostergebäude wurden in ein Krankenhaus umgewandelt. In der schwedischen Zeit eine Garnisonkirche, während der Napoleonischen Kriege als Lager benutzt (die Ausstattung wurde entfernt). Seit 1956 ist die Kirche ein katholisches Gotteshaus. Seit 1957 von Pallottiner betreut. In den Jahren 1882 bis 1885 wurden neue Klostergebäude erbaut.

6) Lange Brücke. Im Jahr 1283 erwähnt. Die heutige Brücke wurde 1959 an der Stelle der Hanse-Brücke vom 1903 gebaut. Hinter der Brücke steht das Gebäude des Zollamtes vom 1908 und die neugotische St.-Trinitatiskirche aus dem Jahr 1897 mit einem 64-m-Turm, heute evangelisch-lutherisches Gotteshaus.

 

7) Altes Rathaus – gotisches Bauwerk aus der Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts, im achtzehnten Jahrhundert im Barockstil erneut aufgebaut.  Im Jahr 1975 restauriert, beherbergt heute das Alte Rathaus ein Museum, das die Geschichte von Stettin vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart darstellt. Um das Rathaus erstreckt sich die seit 1995 im Umbau stehende Altstadt. Bemerkenswert sind rekonstruierte Fassaden der Häuser in der Sienna-Strasse 7 und 8. Die letztere wird von einem Tympanon mit Relief der römischen Glücksgöttin Fortuna gekrönt.

8) DerLoitzenhof – ehemaliges Haus einer Familie von Kaufleuten und Bankiers. Spätgotisches Stadthaus vom 1547. Heute beherbergt es das Lyzeum für Bildende Künste. An der Fassade befindet sich eine Kopie des Reliefs „Die Bekehrung des Hl. Paul”.

 

9) Das Schloss der Pommerschen Herzöge In den Jahren 1346-1347 baute Barnim III. das „Steinhaus” und die St. Otto-Kapelle. Unter Bogislav X. und Barnim XI. wurde das Schloss erweitert. Im Antrag von Johann Friedrich wurde das Schloss in den Jahren 1571- 1582 im Geiste der Renaissance umgebaut und nahm seine heutige Form. In den Jahren 1616-1619, während der Herrschaft von Filip II. und Franz I. wurde der Museumflügel (Munzenflügel) erbaut. Durch Bomben schwer beschädigt im Jahr 1944. Heute beherbergt das Gebäude die Oper und die Operette, kulturelle Einrichtungen, das Marschallamt, den Trauungsraum des Standesamtes, das Zentrum für Touristische und Kulturinformation. Auf dem Uhrturm befindet sich die astronomische Uhr aus dem Jahre 1693. Sehenswert sind Ausstellungsräume mit Sarkophagen der pommerschen Herzöge und einer ständigen Ausstellung zur Geschichte des Schlosses sowie eine Aussichtsplattform auf dem Glockenturm. In der Nähe des Turms befindet sich die Statue von Bogislaw X. und Anna Jagiellonin.

10) Herzoglicher Reitstall – aus dem frühen achtzehnten Jahrhundert. Hier befindet sich ein Kran für Pferdefutter und ein früheres Renaissance-Portal. Heute Sitz des Instituts für Germanistik der Stettiner Universität.

11) Der Siebenmantelturm (Frauenturm) – gotischer Turm aus dem Anfang des vierzehnten Jahrhunderts. Bis zum Jahr 1723 wurden hier Sträflinge gefangen gehalten.

 

12) Die Schloss-Trasse. Die Straßenbrücke wurde in den Jahren 1987-1996 errichtet. Am östlichen Ufer der Oder, an der Stelle der Brückenstützen standen bis zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts die Gebäude der St. Katharinenkirche und des Zisterzienserinnenklosters.

13) Seefahrtsschule – befindet sich in zwei Gebäuden des Bauensambles der öffentlichen Einrichtungen in Wały Chrobrego (Hakenterrasse). Das südliche neobarocke Gebäude wurde in den Jahren wurde zwischen 1902-1905 für die Nationale Sozialversicherungsanstalt erbaut, das Nachbargebäude im Stil des norddeutschen Manierismus entstand in den Jahren 1914-1921 für die Oberzolldirektion. Seit 1962 dienen die Gebäuden der Seefahrtausbildung.

14) Das Meeresmuseum. Das Gebäude des Meeresmuseums wurde 1913 eröffnet. Derzeit werden im Museum die Exponate zur Geschichte von Pommern, maritime Objekte, eine Sammlung von antiken Skulpturen, ethnographische Sammlungen aus Afrika, Asien, Polynesien und Südamerika präsentiert.  Hier hat auch das Współczesny-Theater seinen Sitz. Auf der Terrasse von Wały Chrobrego befindet sich eine Plastik aus dem Jahr 1913, die den Herkules im Kampf gegen einen Zentauren darstellt. Am Brunnen sind Statuen von Johannes Scolvus und Jan Wyszak sowie die Wappen der polnischen Hafenstädte.

15) Das Woiwodschaftsamt – das Gebäude entstand in den Jahren 1906-1911 als Sitz des Stettiner Regierungsbezirks und maritimer Einrichtungen. Am 30. April 1945 um 8:15 wurde daran die polnische Flagge gehisst. Der Südturm mit einer Matrosenfigur, der Nordturm mit einer Kommandobrücke.

16) Das Adam-Mickiewicz-Denkmal – von Sławomir Lewiński, 1960 an der Stelle der Reiterstatue des deutschen Kaisers Friedrichs III. enthüllt. Hinter dem Park befindet sich  Stefan-Żeromski-Park – an der Stelle des ehemaligen Friedhofs im Jahre 1810 angelegt, im früheren zwanzigsten Jahrhundert erweitert. Es gibt hier eine Menge von wertvollen Bäumen und Sträuchern.

 

17) PAZIM – Gebäude mit dem Hotel Radisson. Es entstand in den Jahre 1990-92. Seine Dominante ist die 84 m hohe „Thermoskanne” mit einem Telekommunikationsmast mit einer Höhe von 34 m gekrönt. Am vorletzten Etage in einer Höhe von 80 m befindet sich „Cafe 22” – ein ausgezeichneter Aussichtspunkt über die Stadt, die umliegenden Wälder, Wasser und Berge in einem Umkreis von 35 km.

18) Das Königstor. Ein barockes Tor aus den Jahren 1725-1727. Den Bau schmücken Skulpturen: ein Schild mit dem preußischen Adler durch die Kette des Ordens vom Schwarzen Adler umgeben, Figuren von Mars und Herkules, Initialen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. und Panoplien. An der Wand befindet sich eine Gedenktafel für General Dezydery Chłapowski, der 1834 in Stettiner Festung Stettin wegen der Teilnahme am Novemberaufstand gefangen gehalten war.

19) St.-Peter-und-Paul-Kirche – ein Gotteshaus der Polnisch-Katholischen Kirche. Im Jahr 1124 entstand an dieser Stelle eine Holzkirche. Das derzeitige gotische Bauwerk stammt aus der Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts. Bemerkenswert sind die Konsolen in Form von menschlichen Köpfen.

20) Der Schiffmast von S/S „Kapitan K. Maciejewicz” – aus dem Jahr 1929. Der Mast wurde hier als Denkmal 1990 aufgestellt. An diesem Ort stand das Stadttheater aus dem Jahr 1848, während der Luftangriffe der Alliierten beschädigt, nach dem Krieg verwüstet. Es wurde 1953 abgerissen.

21) Professorenhäuser – seit dem vierzehnten Jahrhundert waren sie Wohnhäuser der Prediger und Professoren des Marienstiftskollegium. In der ersten Hälfte des achtzehnten und im neunzehnten Jahrhundert umgebaut. Nach dem Krieg in der Form des achtzehnten Jahrhunderts wieder aufgebaut.

22) Das  Allgemeinbildende Bohaterów-Monte-Casino-Lyzeum  Nr. IX. Die Gebäuden wurden 1832 für das Königliche Marienstiftsgymnazium an der Stelle der gotischen Stiftkirche erbaut,  die nach einem Blitzschlag im Jahre 1789 verbrannte und 1830 abgerissen wurde.

23) Das Gebäude der Versicherungsanstalt PZU „Życie” S.A. Hier wurde am 2. Mai 1729 als die Tochter des Festungskommandanten die Prinzessin Sophie Friederike Augusta von Anhalt-Zerbst geboren. Im Jahre 1745 heiratete sie den zukünftigen Zaren Peter III. und nahm den Namen Katharina II. Nach dem Mord an ihrem Mann war sie die Kaiserin von Russland. Mittäterin von Teilungen Polens (1772, 1793, 1795).

24) Die Erzbischöfliche Basilika, Jakobikirche – von Beringer von Bamberg 1187 gestiftet. Es ist eine gotische Kirche aus Backstein, wurde vom dreizehnten bis zum sechzehnten Jahrhundert gebaut. Sie wurde bei Luftangriffen der Alliierten zerstört. Im Jahr 1972 wurde der Wiederaufbau vorgenommen. Die Kirche hat wertvolle Ausstattung (gotische Flügelaltäre, Grabplatten und Grabschriften), Kapellen zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus und des Stalinismus, der Soldaten der Widerstandsbewegung, der Seeleuten, der Handwerker, Unserer Lieben Frau des Tors der Morgendämmerung, der Fürsten von Pommern, dem Papst Johannes Paul II. und der polnischen Primasen: August Hlond und Stefan Wyszyński. Das Erzbischöfliche Museum präsentiert die Geschichte der Kirche in Pommern. Neben der Kathedrale eine Glocke von 1681, der gotische Vikariathaus aus dem fünfzehnten Jahrhundert, ein Kreuz aus dem päpstlichen Altar in Jasne Błonia und die Statue der Maria Immaculata auf einem Sockel von dem während des Zweiten Weltkriegs zerstörten Denkmal für Carl Loewe, einen Komponisten und Organisten der Jakobikirche. Auf dem Turm befindet sich eine Tafel mit dem Text von „5 Wahrheiten der Polen”. Unter dem Turm – die Jubiläumstür mit Szenen aus dem Leben des Hl. Ottos.

25) Die Figur der Flora – eine barocke Statue aus dem frühen achtzehnten Jahrhundert. Das Denkmal zeigt die römische Göttin der Fruchtbarkeit und des Frühlings.

26) Der Adlerbrunnen –ein barocker Brunnen vom 1732. Der Brunnen war das Ende der Wasserleitung, die aus den Hügeln Wzgórza Warszewickie führte.

27) Das Haus mit dem Globus – ein neobarockes Gebäude aus den Jahren 1890-91. Gebaut an der Stelle des barocken Grumbkowschen Palast aus den Jahren 1724-25, in dem 1759 Sophie Dorothea von Württemberg, die spätere „Zarenmutter” Maria Fjodorowna, die zweite Ehefrau des russischen Zars Paul I geboren wurde. Heute beherbergt das Gebäude medizinische Schulen. Daneben stehen Bankengebäude: der klassizistische Palast im ionischen Stil aus dem achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, das Neorenaissance-Gebäude und das barocke Eckbauwerk aus dem achtzehnten Jahrhundert.

28) Verband der Feliks-Nowowiejski- Musikschulen Mittlerer Stufe. Das Gebäude wurde in den Jahren 1778-1789 für einen Stettiner Industriellen und Kaufmann namens Georg Christian Velthusen erbaut.

29) Das Nationalmuseum. Das Gebäude entstand in den Jahren 1726-1727 als das Pommersche Landeshaus. Im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert umgebaut. Seit 1927 ist hier das Nationalmuseum. Das Museum präsentiert unter anderem die Kunstgeschichte in Pommern und die Herrschaft der fürsterlichen Greifendynastie. Das Tympanon mit dem Wappen des Königs von Preußen ist von weiblichen Personifikationen der Gerechtigkeit und Klugheit gekrönt.

30) Die Kunstgalerie des Nationalmuseums und „Klub der 13 Musen”. Das Gebäude wurde im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert errichtet. Über den Fenstern des ersten Stocks befinden sich Büsten der für die Kultur verdienten zeitgenössischen Stettiner.

31) Die Gedenktafelzur Erinnerung an die Entstehungder polnischen Pfadfindergruppe im Jahr 1934. Ein Rodlozeichen in der Rautenlilie war Symbol der polnischen Pfadfinderbewegung in Deutschland. Etwa 300 m von der Roten Route, auf dem Lotników-Platz steht eine Statue von Bartolomeo Colleoni, einem italienischen Condottiere, der zu den größten Söldnerführer von Venedig gehörte. Im Jahr 1946 enthüllt, ist es eines der berühmtesten Reiterstandbilder der Renaissance. Eine Bronzekopie des Colleoni-Denkmals von Venedig wurde 1913 für das Städtische Museum in Szczecin gestiftet. Sie befand sich dort bis etwa 1948, als sie unter ungeklärten Umständen der Hauptstadt geschenkt wurde. Seit ca. 1956 stand das Colleoni-Denkmal im Hof der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Es kehrte nach Stettin zurück und wurde 2002 enthüllt.

32) Das Gebäude der Bank PKO BP – in den Jahren 1893-95 für die Direktion und Bank der Pommerschen Generallandschaft erbaut. Auf dem Balkon Figuren eines Ritters und Grundbesitzers. Im oberen Teil der Fassade ein Greif, der ein Schild mit den Initialen von König Friedrich II. von Preußen und dem Datum der Landschaftsgründung 1781 hält. Im Tympanon die neunfeldige Kartusche mit den pommerschen Wappen.

33) Das Gebäude der Hauptpost und des Telekommunikationsunternehmens Telekomunikacja Polska S.A. – neogotisches Bauwerk. In den Jahren 1901 bis 1905 erbaut.

34) Die Johanneskirche – ein neogotischer Kirchenbau. Gebaut für die katholische Gemeinde in den Jahren 1888-1890. Im Inneren der Skulpturenschmuck, der Hochaltar nach Entwurf von Anna und Leonard Torwitt , Gedenktafel und Glasmalerei. In dieser Kirche erfuhr Stefan Wyszyński am 30. November 1952, dass er vom Papst Pius XII. in den Rang eines Kardinals erhoben wurde, woran das Denkmal für den Primas des Millenniums vor dem Gotteshaus erinnert.

35) Das Kinderkrankenhaus – ein Komplex der Krankenhausgebäude in den Jahren 1893-94 für das Hebammeninstitut erbaut. Im Jahr 1904 und in der Zwischenkriegszeit erweitert.

36) Der Generała-Władysława-Andersa-Platz – ein Park auf dem Gelände des ehemaligen Garnisonfriedhofs angelegt. Ein Findling mit der Gedenktafel in Erinnerung an französischen Gefangenen des französisch-preußischen Kriegs 1870-71. In der Nähe interessante Exemplare von Bäumen, unter anderem: Amur-Korkbau, Kastanien, Robinien.

37) Die Herz-Jesu-Kirche. Die Kirche entstand in den Jahren 1913-19 als Garnisonkirche. An der Fassade eine Christus-Figur. Über dem Haupteingang ein Relief, das den Kampf des heiligen Georgs mit dem Drachen darstellt. Im Inneren der neugotischen Altar „Abendmahl” aus dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. In der Vorhalle eine Gedenktafeln für den Kardinal August Hlond, den polnischen Primas, Gründer der Gesellschaft Christi für die Polen im Ausland, die seit 1945 diese Kirche betreut.  In der Nähe, in der Wojciecha-Straße 1 ein Jugendstilhaus aus dem Jahr 1904, mit einem reizvollen Innenhof.

38) Die Sankt-Adalbert-Kirche – neogotische Garnisonkirche aus den Jahren 1906-09. Turmhöhe 65,5 m Im Inneren befindet sich ein Glasfenster, das den Tod von St. Adalbert darstellt sowie Gedenktafeln und Urnen mit der Asche von den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs.

39) Das Kornel-Ujejski-Denkmal – aus dem Jahr 1901. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges stand er in Lemberg. Nach Szczecin 1956 geholt. Auf dem Sockel eine mit Ketten gefesselte Lyra und das Werk des Dichters unter dem Titel „Choral”, dem Bauernaufstand 1846 in Galizien gewidmet. Auf der Rückseite die Aufschrift – eine Botschaft: „Mein Volk, sei glücklich”.

40) Das Hafentor – entstand in den Jahren 1724-40. Ursprünglich das Berliner Tor genannt. Reiche Verzierungen mit Wappen der preußischen Provinzen. Auf der Westfassade der Gott der Oder Viadrus, das Panorama von Stettin und die lateinische Inschrift in Beziehung mit dem Schicksal der Stadt und dem Fürstentum Stettin.

41) Das Neue Rathaus (das Rote Rathaus) – ein neogotisches Bauwerk, in den Jahren 1875-79 für die städtischen Behörden erbaut. Es ist jetzt der Sitz von maritimen Institutionen. Über den Eingang allegorische Figuren, die das „Wissen”, die „Landwirtschaft”, die „Industrie” und die „Meereswirtschaft” symbolisieren. Der Ausblick von der Terrasse auf das Gebäude aus dem Jahr 1868, Sitz der Pommerschen Bücherei und auf das Rektorat der Pommerschen Medizinischen Universität aus den Jahren 1901-02 mit einem emporstrebenden Turm.

42) Das Ankerdenkmal. Ursprünglich stand hier im Mittelpunkt eine Frauenfigur der Sedina – Apotheose der Hafenstadt Stettin, 1898 enthüllt, in den Jahren 1943-45 abgerissen.

Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte das Städtische Zentrum für Sport, Erholung und Rehabilitation des Stadtamtes in Szczecin www.mosrir.szczecin.pl/cit/szlak/szlak.htm

rpo

Zadanie współfinansowane ze środków Unii Europejskiej ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Regionalnego Programu Operacyjnego Województwa Zachodniopomorskiego na lata 2007-2013.

-->